Wer ans eigene Haus oder die moderne Eigentungswohnung denkt, stößt schnell auf den Klassiker der deutschen Immobilienfinanzierung: den Bausparvertrag. In Zeiten steigender Bauzinsen erlebt er eine Renaissance, doch viele Sparer fragen sich, ob das Modell mit den niedrigen Guthabenzinsen heute noch zeitgemäß ist.

Durchschnittliche Guthabenverzinsung 2024: 0,01 % bis 0,10 % pro Jahr · Durchschnittlicher Darlehenszins bei Neuabschluss: 1,50 % bis 2,50 % pro Jahr · Staatliche Wohnungsbauprämie maximal pro Jahr: 70 Euro (Alleinstehende) · Anzahl aktiver Bausparverträge in Deutschland: ca. 22 Millionen

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob ein Bausparvertrag in 10 Jahren die günstigste Finanzierungsform ist, hängt von der Marktzinsentwicklung ab (Baufi24)
  • Die genaue Bewertungszahl für die Zuteilung variiert je nach Bausparkasse (Finanztip)
  • Die Wohnungsbauprämie von bis zu 70 Euro jährlich für Alleinstehende ist an Einkommensgrenzen gebunden und kann bei Überschreitung entfallen (LBS (Bausparkasse))
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Kennzahlen zusammen.

Fünf Eckdaten, die jeder Bausparer kennen sollte.
Merkmal Wert
Aktuelle Guthabenverzinsung 0,01 % – 0,10 % p.a.
Aktuelle Darlehenszinsen (Neuvertrag) 1,50 % – 2,50 % p.a.
Mindestsparguthaben für Zuteilung 40 % – 50 % der Bausparsumme
Staatliche Wohnungsbauprämie (max.) 70 Euro/Jahr (Single)
Höhe der Abschlussgebühr 1,0 % – 1,6 % der Bausparsumme

Ist ein Bausparvertrag heute noch sinnvoll?

Die kurze Antwort: Es kommt darauf an – vor allem auf Ihren Zeithorizont und Ihre Zinserwartung. Ein Bausparvertrag kombiniert eine Sparphase mit einem späteren Bauspardarlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke (Finanztip (Verbraucherportal)). Das Besondere: Guthabenzins und späterer Darlehenszins werden bei Vertragsabschluss festgelegt, was Planungssicherheit schafft (tagesschau.de (öffentlich-rechtlicher Sender)). Während die Sparzinsen heute mit 0,01 % bis 0,10 % p.a. minimal sind, sichern Sie sich einen Darlehenszins von 1,50 % bis 2,50 % – ein Wert, der im aktuellen Marktumfeld mit Bauzinsen um 3,86 % (Baufi24) enorm wertvoll sein kann.

Vorteile des Bausparvertrags: Zinssicherheit und staatliche Förderung

  • Garantierte Darlehenszinsen: Wer heute abschließt, sichert sich den vereinbarten Zins für die Zukunft – ein Vorteil, wenn die Bauzinsen weiter steigen (LBS (Bausparkasse)).
  • Staatliche Förderung: Die Wohnungsbauprämie bringt bis zu 70 Euro pro Jahr für Alleinstehende (140 Euro für Verheiratete). Hinzu kommt die Arbeitnehmer-Sparzulage auf vermögenswirksame Leistungen mit bis zu 43 Euro jährlich für Singles (LBS).
  • Jungsparer-Bonus: Wer den Vertrag vor dem 25. Lebensjahr abschließt, erhält einen einmaligen Bonus von 200 Euro (LBS).
  • Flexible Verwendung: Das Darlehen kann nicht nur für den Kauf, sondern auch für Modernisierung oder Sanierung genutzt werden (LBS).

Nachteile des Bausparvertrags: Niedrige Guthabenverzinsung und lange Bindungsdauer

  • Niedrige Guthabenverzinsung: Aktuell liegen die Zinsen auf das angesparte Guthaben bei mageren 0,01 % bis 0,10 % p.a. – deutlich unter der Inflationsrate (Baufi24).
  • Hohe Abschlusskosten: Die einmalige Gebühr beträgt 1,0 % bis 1,6 % der gesamten Bausparsumme – bei einem 50.000-Euro-Vertrag also 500 bis 800 Euro (Baufi24).
  • Lange Sparphase: Bis zur Zuteilungsreife vergehen in der Regel 7 bis 10 Jahre (Finanztip).
  • Inflationsrisiko: Das angesparte Kapital verliert während der Sparphase real an Wert (tagesschau.de).
Fazit: Der Bausparvertrag ist kein Renditeinstrument, sondern eine Zinsversicherung. Sparer mit langem Horizont (7–15 Jahre) profitieren von der Sicherheit – wer kurzfristig flexibel bleiben will, verliert durch Gebühren und Niedrigzins.

Das bedeutet: Wer in den nächsten Jahren bauen oder kaufen möchte, sollte die Zinssicherheit gegen die Kosten abwägen.

Was ist der Nachteil eines Bausparvertrags?

Die größten Kritikpunkte sind die hohen Einstiegskosten und die magere Verzinsung während der Sparphase. Während Tagesgeldkonten aktuell bis zu 2,9 % Zinsen bieten (Baufi24), bringt das Bausparguthaben kaum etwas – und das über Jahre hinweg. Dazu kommen Gebühren, die die Rendite zusätzlich schmälern.

Hohe Abschluss- und Verwaltungskosten

  • Abschlussgebühr: 1,0 % bis 1,6 % der Bausparsumme – bei 50.000 Euro sind das 500 bis 800 Euro, die sofort fällig werden (Baufi24).
  • Jährliche Kontoführungsgebühren: 5 bis 15 Euro pro Jahr, die über die Laufzeit ebenfalls ins Gewicht fallen (Finanztip).

Niedrige Verzinsung der Spareinlagen

  • Die Guthabenverzinsung liegt aktuell zwischen 0,01 % und 0,10 % p.a. (Baufi24).
  • Zum Vergleich: Die Inflationsrate in Deutschland lag 2023 bei durchschnittlich 5,9 % – real verliert Ihr Erspartes also deutlich an Kaufkraft.

Lange Sparphase bis zur Zuteilungsreife

  • Die mittlere Sparphase beträgt 7 bis 10 Jahre (Finanztip).
  • Voraussetzung für die Zuteilung: Sie müssen mindestens 40 % bis 50 % der Bausparsumme angespart haben (LBS).
  • Wer vorzeitig kündigt, verliert in der Regel die staatlichen Prämien (Finanztip).

Inflationsrisiko des angesparten Kapitals

  • Bei einer Inflation von 2 % pro Jahr verliert ein Guthaben von 20.000 Euro über 10 Jahre real rund 3.700 Euro an Kaufkraft (tagesschau.de).
  • Alternativen wie ETF-Sparpläne erzielten in den letzten 10 Jahren durchschnittliche Renditen von 6-8 % p.a. (ETF-Sparplan – Kosten, Risiken und beste ETFs (Finanzportal)).
Das Risiko

Der größte Nachteil ist die entgangene Rendite: Wer sein Geld statt in einen Bausparvertrag in einen breit gestreuten ETF-Sparplan steckt, erzielt über 10 Jahre meist ein Vielfaches – zahlt aber keinen garantierten Darlehenszins. Die Frage ist: Sind Sie bereit, Rendite gegen Zinssicherheit zu tauschen?

Die Abwägung fällt leichter, wenn man die persönliche Risikotoleranz und den Zeithorizont kennt.

Wie genau funktioniert ein Bausparvertrag?

Das Prinzip ist einfach und doch genial: Sie sparen über mehrere Jahre einen Teil der Bausparsumme an, um danach ein zinsgünstiges Darlehen für Ihre Immobilie zu erhalten. Der Vertrag durchläuft dabei drei klar definierte Phasen.

Die drei Phasen: Ansparen, Zuteilung, Darlehensphase

  • Phase 1 – Ansparen: Sie zahlen regelmäßig einen Sparbeitrag auf Ihr Bausparkonto ein. Der vereinbarte Guthabenzins (aktuell 0,01 % bis 0,10 % p.a.) wird gutgeschrieben (Baufi24).
  • Phase 2 – Zuteilung: Sobald Sie das Mindestsparguthaben (40 % bis 50 % der Bausparsumme) erreicht haben und Ihre Bewertungszahl ausreicht, wird der Vertrag „zuteilungsreif“. Sie erhalten das Darlehen ausgezahlt (Finanztip).
  • Phase 3 – Darlehensphase: Sie tilgen das Bauspardarlehen zu den bei Vertragsabschluss vereinbarten Zinsen (1,50 % bis 2,50 % p.a.) (LBS).

Berechnung der Bausparsumme und der Regelsparrate

  • Die Bausparsumme setzt sich aus Ihrem Sparguthaben und dem späteren Darlehen zusammen. Beispiel: Bei einer Summe von 50.000 Euro sparen Sie 20.000 Euro an, das Darlehen beträgt 30.000 Euro (Finanztip).
  • Die monatliche Regelsparrate beträgt in der Regel 0,4 % bis 0,6 % der Bausparsumme – bei 50.000 Euro also etwa 200 bis 300 Euro im Monat (LBS).

Voraussetzungen für die Zuteilungsreife

  • Sie müssen das vereinbarte Mindestsparguthaben erreicht haben – meist 40 % bis 50 % der Bausparsumme (Finanztip).
  • Die Bewertungszahl muss hoch genug sein – diese setzt sich aus Sparleistung, Vertragsdauer und weiteren Faktoren zusammen (LBS).
  • Der Zeitpunkt der Zuteilung ist nicht garantiert – er hängt von der Gesamtbewertung aller Verträge der Bausparkasse ab (Finanztip).
Der Ablauf im Beispiel

Nehmen Sie an, Sie schließen einen Bausparvertrag über 50.000 Euro ab, zahlen monatlich 250 Euro ein. Nach etwa 7 Jahren haben Sie 21.000 Euro angespart – 42 % der Summe. Der Vertrag wird zugeteilt, Sie erhalten 29.000 Euro Darlehen zu 2,0 % Zins. Ihr Vorteil: Die Bauzinsen liegen dann vielleicht bei 4,5 %.

Dieses Beispiel zeigt, wie Zinssicherheit in der Praxis wirkt.

Für wen lohnt sich ein Bausparvertrag?

Nicht jeder profitiert gleichermaßen vom Bausparmodell. Entscheidend sind Ihr Zeithorizont, Ihre Bereitschaft zur langfristigen Bindung und die Frage, ob Sie die staatlichen Förderungen voll ausschöpfen können. Die folgende Entscheidungsmatrix hilft bei der Einordnung.

Bausparvertrag für junge Sparer mit langem Zeithorizont

  • Wer vor dem 25. Geburtstag abschließt, erhält einen einmaligen Bonus von 200 Euro (LBS).
  • Junge Sparer haben 7 bis 15 Jahre Zeit, das Mindestsparguthaben zu erreichen – das passt zum typischen Sparhorizont (Finanztip).
  • Die staatlichen Prämien (Wohnungsbauprämie bis 70 Euro/Jahr, Arbeitnehmer-Sparzulage bis 43 Euro/Jahr) verbessern die Rendite (LBS).

Bausparvertrag für Immobilienkäufer als Zinsabsicherung

  • Das Hauptargument: Sie sichern sich heute einen Darlehenszins von 1,50 % bis 2,50 % für die Zukunft (Baufi24).
  • Angesichts aktueller Bauzinsen um 3,86 % (Baufi24) ist das ein handfester Vorteil – besonders wenn Sie einen Kauf in 3 bis 8 Jahren planen.
  • Das Darlehen kann auch für Modernisierung oder Sanierung genutzt werden (LBS).

Bausparvertrag im Vergleich zu Alternativen (ETF, Tagesgeld)

  • Tagesgeld: Aktuell bis zu 2,9 % Zinsen, flexibel verfügbar – aber kein garantiertes Darlehen (Baufi24).
  • ETF-Sparplan: Historische Rendite 6-8 % p.a., aber ohne Zinssicherheit und ohne staatliche Förderung (ETF-Sparplan – Kosten, Risiken und beste ETFs).
  • Bausparvertrag: Niedrige Rendite, aber garantierter Darlehenszins und Prämien – ideal als Ergänzung, nicht als Ersatz für renditestarke Anlagen.
Fazit: Der Bausparvertrag ist kein Rendite-Turbo, sondern eine Zinsversicherung. Junge Sparer mit festem Zinswunsch und langem Horizont sollten zugreifen. Wer in 3-5 Jahren kaufen will und steigende Zinsen fürchtet, nutzt ihn als Absicherung. Für reine Renditejäger sind ETF-Sparpläne die bessere Wahl.

Die Entscheidung hängt also von der individuellen Priorität zwischen Rendite und Sicherheit ab.

Welche Kosten fallen bei einem Bausparvertrag an?

Die Kostenstruktur ist transparent, aber nicht zu unterschätzen. Die Abschlussgebühr ist der größte Brocken – sie wird sofort fällig und schmälert die Rendite von Anfang an. Dazu kommen jährliche Gebühren, die sich über die Laufzeit summieren.

Abschlusskosten und laufende Gebühren

  • Abschlussgebühr: 1,0 % bis 1,6 % der Bausparsumme – bei 50.000 Euro also 500 bis 800 Euro, die Sie zu Vertragsbeginn zahlen (Baufi24).
  • Jährliche Kontoführungsgebühren: 5 bis 15 Euro pro Jahr (Finanztip). Über 10 Jahre summiert sich das auf 50 bis 150 Euro zusätzlich.

Kosten für die Kündigung oder Auflösung

  • Bei vorzeitiger Kündigung fallen in der Regel keine weiteren Gebühren an (Finanztip).
  • Der Verlust der staatlichen Prämien (Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmer-Sparzulage) ist jedoch die eigentliche „Kostenfalle“ – diese müssen Sie zurückzahlen (LBS).
Die Kostenrechnung

Ein 50.000-Euro-Bausparvertrag über 10 Jahre kostet Sie rund 700 Euro Abschlussgebühr plus etwa 100 Euro Kontoführungsgebühren. Dagegen stehen staatliche Prämien von maximal 700 Euro (Wohnungsbauprämie) und 430 Euro (Arbeitnehmer-Sparzulage) – plus der garantierte Darlehenszins. Rechnen Sie genau, ob die Förderung die Kosten übersteigt.

Die Nettorendite hängt stark davon ab, ob die Prämien tatsächlich ausgezahlt werden.

„Ein Bausparvertrag ist als Zinssicherungsinstrument, nicht als Renditeanlage zu sehen.“

– Finanztest (Stiftung Warentest)

„Bausparen lohnt sich besonders für diejenigen, die in den nächsten Jahren bauen und sich heute die aktuell noch günstigen Darlehenszinsen sichern wollen.“

– Dr. Klein (Baufinanzierungsmakler)

Vorteile (Upsides)

  • Garantierte Darlehenszinsen für die Zukunft
  • Staatliche Prämien und Zulagen möglich
  • Kostenlose Sondertilgungen oft möglich
  • Flexibel nutzbar (Kauf, Modernisierung, Sanierung)

Nachteile (Downsides)

  • Niedrige Guthabenverzinsung (0,01-0,10 % p.a.)
  • Hohe Abschlusskosten (1,0-1,6 % der Summe)
  • Lange Bindung, geringe Flexibilität
  • Inflationsrisiko des angesparten Kapitals

Zeitleisten-Signal: Die Entwicklung des Bausparvertrags

  • 2020-2022: Niedrigzinsphase – Guthaben- und Darlehenszinsen auf historischem Tief. Bausparverträge wenig attraktiv (tagesschau.de).
  • 2023: Leitzinserhöhungen der EZB – Bauzinsen steigen von ca. 1 % auf 3-4 %. Bausparverträge mit alten, niedrigen Darlehenszinsen werden wieder attraktiver (Baufi24).
  • 2024 (aktuell): Zinsniveau bleibt erhöht. Bausparkassen passen Konditionen an. Der klassische Bausparvertrag erlebt eine Renaissance als Zinssicherungsinstrument (Dr. Klein).
  • Zukunft (Prognose): Experten erwarten volatile Bauzinsen. Ein Bausparvertrag wird als Absicherung gegen weitere Zinssteigerungen empfohlen (Dr. Klein).

Häufig gestellte Fragen zum Bausparvertrag

Wie hoch ist die Wohnungsbauprämie 2024?

Die Wohnungsbauprämie beträgt bis zu 70 Euro pro Jahr für Alleinstehende und 140 Euro für Verheiratete oder Verpartnerte (LBS (Bausparkasse)). Voraussetzung: Ihr zu versteuerndes Einkommen liegt unter bestimmten Grenzen (ca. 35.000 Euro für Singles).

Was ist der Unterschied zwischen Bausparvertrag und Bauspardarlehen?

Der Bausparvertrag ist der Gesamtvertrag, der die Spar- und die Darlehensphase umfasst. Das Bauspardarlehen ist der Teil nach der Zuteilung – also das zinsgünstige Darlehen, das Sie für Ihre Immobilie nutzen können (Finanztip (Verbraucherportal)).

Kann ich einen Bausparvertrag vorzeitig kündigen?

Ja, Sie können Ihren Vertrag jederzeit kündigen. Die Kündigung selbst ist in der Regel gebührenfrei. Allerdings müssen Sie erhaltene staatliche Prämien (Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmer-Sparzulage) zurückzahlen (Finanztip).

Wie wirkt sich die Inflation auf das Bausparguthaben aus?

Die Inflation frisst die Kaufkraft Ihres angesparten Guthabens auf. Bei einer jährlichen Inflation von 2 % verliert ein Guthaben von 20.000 Euro über 10 Jahre real rund 3.700 Euro. Die niedrige Guthabenverzinsung kann diesen Verlust nicht ausgleichen (tagesschau.de (öffentlich-rechtlicher Sender)).

Was passiert mit meinem Bausparvertrag, wenn ich umziehe?

Ein Umzug hat in der Regel keine Auswirkungen auf Ihren Bausparvertrag. Sie können die monatlichen Zahlungen fortsetzen. Wenn Sie die Immobilie wechseln, können Sie das Darlehen auch für die neue Immobilie nutzen, sofern diese wohnwirtschaftlichen Zwecken dient (LBS).

Für den deutschen Immobilienkäufer mit langem Atem ist der Bausparvertrag kein Auslaufmodell, sondern ein strategisches Instrument zur Zinssicherung. Die Alternative – Rendite durch ETF-Sparpläne – ist reizvoll, aber riskant, wenn die Bauzinsen steigen. Die Entscheidung ist klar: Wer Zinssicherheit über Rendite stellt und die staatlichen Prämien voll ausschöpft, für den bleibt der Bausparvertrag 2024 eine sinnvolle Wahl. Wer dagegen maximale Flexibilität und Rendite sucht, sollte auf renditestarke Alternativen wie ETF-Sparpläne setzen.